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Perspektivenwechsel durch Diversity

Andreas Merx ist Organisations- und Politikberater und trägt dazu bei, dass Vielfalt in allen Lebensbereichen in Deutschland gefördert wird. Alte Gesellschaftsvorstellungen müssen verworfen werden und innovative Konzepte für eine neue vielfältigere Gesellschaft werden verwirklicht. Aber was genau tut Herr Merx und welche Konzepte hält er bereit?  Er war er jahrelang im  Deutschen Bundestag und im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend tätig, bis er sich schließlich 2005 mit seinem Unternehmen „pro diversity“ selbstständig gemacht hat. Schwerpunktmäßig arbeitet er  zu den Themen: Antidiskriminierung/AGG, Managing Diversity/Diversity Politics und Integration. In diesem Rahmen gibt er Beratung und erfüllt wissenschaftliche Dienstleitungen, insbesondere für Bundesministerien, Bundesbehörden, öffentliche Verwaltungen, politische Stiftungen, Parteien, NGOs, Verbände und Unternehmen, wie z.B. für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes,  die Heinrich-Böll-Stiftung oder Roland Berger. Darüber hinaus führt er immer wieder Diversity- oder interkulturelle Trainings durch u.a. im Rahmen der Kampagne „Vielfalt als Chance“, für die Friedrich-Ebert-Stiftung oder zuletzt für die FU Berlin. Herr Merx hat bereits einige Bücher und Online-Dossiers zu seinen Schwerpunktthemen herausgegeben und zahlreiche Fachartikel verfasst und sieht in seiner Arbeit einen Beitrag zu einem besseren Verständnis und Perspektivwechsel hin zu einer vielfältigen Gesellschaft, die besonders die Chancen und Vorteile dieser Vielfalt hervorhebt.

Wie kann man Ihrer Ansicht nach die Teilnahme am gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben für Migranten begünstigen?

Das ist eine sehr komplexe Frage. Grundsätzlich würde ich sagen, ist zunächst ein weiterer Perspektivenwechsel notwendig, der den Blick noch stärker auf die Chancen und Vorteile von Integration und Migration wendet und die Talente, Potenziale, Erfahrungen und Kenntnisse der Menschen mit Migrationshintergrund als gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Chance sieht und sie zugleich als wichtige politische Zielgruppe und Akteure betrachtet.

Integration ist ein beidseitiger Prozess

In einem zweiten Schritt brauchen wir noch viel stärker ein wechselseitiges Integrationsverständnis, das heißt, MigrantInnen sollten nicht mehr primär als Zielgruppe sozialpolitischer Maßnahmen, sondern in erster Linie als BürgerInnen des politischen und administrativen Gemeinwesens wahrgenommen werden. Die gewachsene ethnisch-kulturelle Vielfalt sollte als Selbstverständlichkeit und Chance betrachtet werden und die Akteure und Institutionen der Mehrheitsgesellschaft sind dementsprechend aufgefordert, ihre Politik und ihr Angebot an dieser Vielfalt zu orientieren und sich auch selbst entsprechend zu wandeln. Die Stadt Wien hat das mal so formuliert: „Die Frage lautet nicht nur `Was muss getan werden, um `ihnen` – den MigrantInnen – die Eingliederung in `unsere` Gesellschaft zu erleichtern, sondern vielmehr `Was muss getan werden, damit in einer durch Migration stark veränderten Stadt die Verwaltung und die lokale Politik selbst den Bedürfnissen einer kulturell vielfältigen Bürgerschaft weiterhin entspricht?`“. Ein solches Integrationsverständnis müsste entsprechend auch für die Mehrheitsbevölkerung Standard in einer vielfältigen Einwanderungsgesellschaft sein und entsprechend vermittelt werden.

Begriff „Integration“ nicht mehr zeitgemäß – was wir stattdessen brauchen

Generell ist „Integration“ in einer so hoch komplexen und äußerst vielfältigen Gesellschaft nicht mehr der zeitgemäße Begriff und Ansatz. Viel mehr ginge es um die Entwicklung einer Diversitätspolitik (Diversity Politics), um dieser gewachsenen Komplexität und Vielfalt gerecht zu werden. Wir brauchen eine interkulturelle Öffnung aller zentralen Lebensbereiche wie Ausbildung, Bildung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt, Kultur, Politik, den öffentlichen Verwaltungen und entsprechenden Anforderungen auch für die Privatwirtschaft. Dabei kommt dem Bildungsbereich und dem Zugang zu Ausbildung und Arbeit sicherlich eine zentrale Rolle zu. Gleichzeitig müssen überall auch die noch bestehenden rechtlichen und institutionellen Barrieren weiter abgebaut werden, die oft noch eine bessere Partizipation von Migrant_innen verhindern.

Politische Partizipation

Im Bereich der politischen Partizipation sind die Parteien aufgefordert, sich noch viel stärker interkulturell zu öffnen und mit den migrantischen Communities in den Dialog zu treten und zusammenzuarbeiten. Außerdem wären eine Erleichterung des Zugangs zur Staatsbürgerschaft und die Möglichkeit der Doppel-Staatsbürgerschaft sinnvoll, durch die bisherige „Ausländer_innen“ dann das allgemeine und freie Wahlrecht erhalten würden. Das würde die bisherigen „Ausländer_innen“ zu voll berechtigten Staatsbürger_innen machen und die Parteien würden schon alleine aus wahltaktischem Kalkül ganz andere Forderungen und Programme entwickeln, um auf diese zunehmend wichtigere Wähler_innengruppe entsprechend einzugehen.

Die Parteien haben hier aber m.E. eine zentrale Vorbildrolle inne und sollten mit gutem Beispiel vorangehen und gezielt Menschen mit Migrationshintergrund ansprechen, einbeziehen und auch – bei entsprechender Qualifikation – für relevante Ämter und Funktionen vorsehen.

Wer hat die Bringschuld? Mehrheitsgesellschaft oder Migranten?

Natürlich gilt bei all diesen Punkten auch, dass sich die Migrant_innen auch selbst anstrengen und einbringen müssen, um diese Prozesse positiv zu gestalten. Die größere Bringschuld sehe ich aber bei Akteur_innen und Organisationen der Mehrheitsgesellschaft.

Wie können Diskriminierungen in Deutschland abgebaut werden? Welche Schritte sind dazu notwendig?

Auch das ist eine sehr komplexe Frage. Ich will einige mir wichtig erscheinende Punkte erwähnen: Zunächst einmal brauchen wir weiterhin mehr Erkenntnisse über den Umfang und die Strukturen von Diskriminierungen in Deutschland, also empirisch abgesicherte Daten für verschiedene Lebensbereiche, um eine fundierte Grundlage zu haben, zu überlegen, was konkret getan werden muss und das auch in der politischen Argumentation zur Begründung anwenden zu können. Hierzu gibt es bereits einige Studien. Weiterhin ist viel Sensiblisierungsarbeit, also Aufklärung und Information notwendig, um das nicht immer leicht zu fassende Thema „Diskriminierungen“ in der Gesellschaft breiter bewusst zu machen. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes leistet hier wichtige Arbeit, ist aber mit rund 25 Mitarbeiter_innen unterbesetzt und müsste deutlich ausgebaut werden. Nur zum Vergleich: die britische Stelle hat 600 Mitarbeiter_innen und die selbst die Stelle im viel kleineren Belgien auch mehr als 60 Mitarbeiter_innen.  Insgesamt stehen wir immer noch am Anfang der Entwicklung einer Antidiskriminierungskultur in Deutschland, in der es selbstverständlich ist, dass sich Betroffene gegen Diskriminierungen zur Wehr setzen und in der sich Staat und Wirtschaft verantwortlich zeigen müssen, dass es nicht zu Diskriminierungen kommt.

Wie sieht es in anderen Ländern aus?

Länder wie die USA, Großbritannien, Schweden oder die Niederlande sind da schon viel weiter. Hierzulande wissen viele potentiell und konkret von Diskriminierung betroffene Menschen gar nicht, dass sie sich wehren können und brauchen verständliche Informationen dazu und auch rechtliche Unterstützung. Oft sind es gerade die am meisten von Diskriminierung betroffenen Menschen, die ihre Rechte zu wenig kennen oder auch aus Kostengründen oder Angst vor erneuter Opferwerdung nicht gleich zum Rechtsanwalt oder dann vor Gericht gehen. Die überwiegende Anzahl tatsächlicher Diskriminierungen in Deutschland wird aus diesen Gründen erst gar nicht gemeldet. Wichtig wäre hier auch eine sog. Verbandsklagemöglichkeit für Betroffenenverbände, damit diese die Interessen von Einzelnen vor Gericht in deren Namen vertreten können und so die Durchsetzungskraft verstärkt werden würde.

Unsere Vorstellungen von „Normalität“ sind nicht mehr zeitgemäß

Ein letzter Punkt, der mir wichtig erscheint wendet sich noch an die Unternehmen, Organisationen, öffentlichen Verwaltungen/Einrichtungen in Deutschland. Die geringen Zahlen an Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft oder die deutliche Unterrepräsentation etwa von Menschen mit Migrationshintergrund in der öffentlichen Verwaltung weisen darauf hin, dass hier offensichtlich strukturelle Barrieren oder Organisationskulturen bestehen, die sich negativ auf die Chancengleichheit verschiedener gesellschaftlicher Gruppen auswirken. Hinter solchen strukturellen Barrieren und Hürden für bestimmte gesellschaftliche Gruppen stehen – neben tatsächlich vorhandenen Qualifikationsunterschieden – auch oft gewachsene, manchmal nur wenig hinterfragte und zum Teil auch unbewusst vorherrschende Vorstellungen von „Normalität“. Diese Normalitätsvorstellungen geben vor, was „gut“ oder „richtig“ für die Organisation ist und haben starke Auswirkungen auf die internen Personalprozesse und die Auswahl neuer Mitarbeiter_innen. In einem solchen Kontext kommt es zu einer Vielzahl an direkten oder indirekten Diskriminierungen. Eine Möglichkeit, diese strukturellen Diskriminierungen aufzubrechen, wäre die Durchführung eines sog. „Diversity-Checks“, also der Überprüfung von internen Richtlinien und bestehenden Personalprozessen auf möglicherweise benachteiligende Auswirkungen oder Ausgrenzungen für bestimmte Personengruppen.

Was genau bedeutet die „Charta der Vielfalt“ und wie bewerten Sie diese?

Die Charta der Vielfalt ist eine Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen, aber auch in Organisationen, Kommunen, öffentlichen Verwaltungen oder Verbänden. Die Integrationsbeauftragte des Bundes,  Staatsministerin Maria Böhmer unterstützt diese Initiative, die Bundeskanzlerin Angela Merkel ist Schirmherrin. Die Unterzeichner der Charta verpflichten sich zur Förderung von Vielfalt und zum Abbau von Vorurteilen, mittlerweile haben fast 1.000 Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen/Einrichtungen, die mehr als 5 Mio. Beschäftigte repräsentieren, die Charta unterzeichnet.

Insgesamt ist diese Initiative und die sie begleitende Kampagne „Vielfalt als Chance“ http://www.vielfalt-als-chance.de/ sehr zu begrüßen und positiv zu sehen. Sie hat sehr stark zur Bekanntmachung des Diversity-Ansatzes in Deutschland beigetragen und bei vielen wichtigen Akteur-innen ein positives Bewusstsein für die Chancen einer vielfältigen Gesellschaft geschaffen.

Charta ist noch verbesserungswürdig

Bisher hat die Charta allerdings noch einen nur wenig verbindlichen Charakter, das heißt es gibt keine umfassenderen Qualitätskriterien für die Verleihung der Charta oder etwa Sanktionen, wenn die Anforderungen aus der Charta-Unterzeichnung nicht eingehalten werden.

Aus der international vergleichenden Forschung zur nachhaltigen Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung von Chancengleichheit und Vielfalt wissen wir aber, dass ein hohes Maß der (Selbst)Verpflichtung und Verbindlichkeit sowie ein deutliches Bekenntnis der Leitungsebenen die entscheidenden Erfolgsfaktoren sind, wenn man tatsächlich mehr Chancengleichheit und Vielfalt erreichen will und „Diversity“ nicht ein eher unverbindliches Lippenbekenntnis oder ein buntes Marketinglabel zur Imageförderung als attraktiver Arbeitgeber im Wettbewerb mit anderen Arbeitgeber_innen sein soll. Die Entwicklung eines „Diversity-Audits“ könnte hier mittelfristig eine sinnvolle Maßnahme sein.

Sie haben ein Dossier über „Wirtschaftliche Potenziale von Migration & Integration“ veröffentlicht.  Was genau meinen Sie damit?

Die Diskussionen über Migration und Integration werden immer noch sehr stark von einer Defizit- und Problemorientierung dominiert. Auch wenn sich hierzulande so langsam ein Perspektivwechsel einstellt, der zunehmend auch die Chancen der Integration und die Potenziale von Migrant_innen in den Blick nimmt, besteht in Deutschland doch schon so etwas wie eine lange Tradition, eher die durchaus vorhandenen Schwierigkeiten und Probleme in der Integrationspolitik zu thematisieren oder Migration vor allem erst mal als „Gefahr“ in Bezug auf die innere Sicherheit oder als „Belastung für die Sozialsysteme“ wahrzunehmen. Diese Diskussionen werden in gewissen Abständen in schöner Regelmäßigkeit, oft sehr emotional und oft vor Wahlkämpfen geführt und auch wenn es viele Daten und wissenschaftlichen Studien gibt, die ein differenzierteres Bild über Chancen und Probleme aufzeigen, ist die Wahrnehmung der meisten Bürger_innen in diesem Land zu den Themen eben entsprechend zu den Defizitdebatten eher negativ oder zumindest kritisch.

Wirtschaftlicher Beitrag der Migranten

In dem Dossier http://migration-boell.de/web/integration/47_967.asp versammeln sich innovative Ansätze aus der Theorie und der Praxis zu verschiedenen wirtschaftlichen Aspekten wie etwa dem Zusammenhang von Entwicklungspolitik und Migrationspolitik, der Rolle der ethnischen Ökonomie, Ethno-Marketing oder von Migrant_innen als Arbeitgeber_innen. Die Beiträge zeigen wissenschaftlich und empirisch fundiert auf, wo sich Migration und Integration auch wirtschaftlich gewinnbringend für alle Beteiligten auswirken oder wie die Bereiche gesellschaftspolitisch und zugleich ökonomisch positiv gestaltet werden können.

Als Einwanderungsland wird Deutschland immer unattraktiver und droht provinziell zu werden. Inwiefern denken Sie, dass  Sarrazin mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ dazu beiträgt, dass sich Deutschland bald wirklich, durch den Verlust hochqualifizierter Fachkräfte ans Ausland, abschafft?

Das Buch von Sarrazin hat, auch wenn mittlerweile etwa durch eine Studie der FU Berlin seine zentralen Thesen nicht nur als inhaltlich falsch sondern auch als empirisch nicht haltbar erkannt wurden, leider im europäischen und internationalen Ausland eine fatale Außenwirkung für die Wahrnehmung Deutschlands als Einwanderungsland gehabt. Aber wie erwähnt ist das ja nicht die erste Debatte gewesen, die in diese Richtung der reinen Defizit- und Problemorientierung ging, sie setzte an vielen Vorläuferdebatten an. Sie verschärfte allerdings nochmals die Tonlage. Der jüngsten Heitmeyer-Studie zu „Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ http://www.uni-bielefeld.de/ikg/Pressehandout_GMF_2010.pdf können wir entnehmen, dass es zunehmend zu einer „Radikalisierung der Mitte“ der Gesellschaft kommt.

Gefahren für die deutsche Wirtschaft?

Wenn es jetzt angesichts der großen Herausforderungen, die der demographische Wandel bereits jetzt, insbesondere aber in den kommenden Jahren mit sich bringt, nicht gelingt, einen Perspektivenwechsel noch viel stärker voranzutreiben und auch eine entsprechende gesellschaftliche Zustimmung dafür zu gewinnen, könnte das fatale Auswirkungen sowohl auf die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands (Stichwort „Fachkräftemangel“) wie aber auch den gesellschaftlichen Zusammehalt insgesamt haben. Die Schritte der Bundesregierung gehen hier zwar in den letzten Jahren in die richtige Richtung, sind aber insgesamt noch zu zögerlich. Es fehlt ein mutiges Gesamtkonzept, welches der Bedeutung des Themas wirklich gerecht wird.

Auswanderungsland Deutschland

Es ist schlicht und ergreifend nicht hinzunehmen, dass immer mehr gut qualifizierte Migrant_innen aus Frust und Enttäuschung über fehlende Anerkennung oder Diskriminierungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt, nach Kindheit, Schule und Studium in Deutschland ins Land ihrer Väter und Mütter ziehen, um dort ihr Leben so zu gestalten, wie es hier scheinbar nicht möglich ist. Die Anstrengungen müssen insgesamt weiter deutlich verstärkt werden und auch Diskriminierungsfragen offen diskutiert werden, auch wenn das nicht angenehm ist, aber nur so können wir Lösungen entwickeln.

Was wünschen Sie von deutscher Seite für die Zukunft?

Im Kern würde ich mir von allen, die in einer ethnisch-kulturell vielfältigen Einwanderungsgesellschaft leben und handeln, das wünschen, was ich oben immer wieder erwähnt habe: einen prinzipiellen Perspektivenwechsel auf die Chancen der Vielfalt und ein stärkeres Miteinander in einer Diversity-Perspektive statt einseitiger Integrationsverständnisse oder Rückzug in selbst-ethnisierende soziale Milieus. Dazu sind alle aufgefordert, Deutschstämmige, Menschen mit Migrationshintergrund und Migrant_innen gemeinsam. Dann wären wir auch bei einem neuen Verständnis von Deutschland bzw. der „deutschen Seite“ angelangt.

Vielen Dank für das Interview.

 

 

Das Interview führte Dario Mohtachem.

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