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Dobrindt (CSU) wirft der Linkspartei Verhöhnung der Opfer vor

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt

FAZ: Die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ sieht sich 50 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer heftiger Kritik ausgesetzt. CDU, CSU und FDP kritisierten vor allem Linke-Chefin Lötzsch, das Unrecht herunterzuspielen. Der Sänger Wolf Biermann äußerte: „Es ist dieses verkommene Pack, das uns jahrzehntelang in der DDR unterdrückt hat.“

12. August 2011: Zum 50. Jahrestag des Berliner Mauerbaus hat CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt (Foto) der Nachfolgerin der damaligen DDR-Staatspartei SED, der Linkspartei, eine Verhöhnung der Opfer vorgeworfen. Die Mauer sei der menschenverachtende Versuch des SED-Regimes gewesen, Menschen dauerhaft einzusperren, sagte Dobrindt am Freitag. „Wenn heute Politiker der Linkspartei den Mauerbau als „zwingende Notwendigkeit“ bezeichnen, ist das blanker Zynismus und eine Verhöhnung der Opfer von Mauer und Stacheldraht.“ >> mehr auf FAZ.NET

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