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Was ist eigentlich AiKiDo?

AiKiDo. Die drei Silben bedeuten Harmonie (Ai), Geist, Lebensenergie (Ki) und der Weg (Do). Der japanische Großmeister Morihei Uyeshiba (1883-1969) hat diese wirksame Kampfkunst erfunden.
Im AiKiDo geht es um humane Selbstverteidigung, das der Unversehrtheit des Angreifers genauso viel Bedeutung bemisst wie der Unversehrtheit des Verteidigers. Der amerikanische Schauspieler Steven Segal hatte als einer der Wenigen noch Unterricht beim Großmeister Morihei Uyeshiba.

„Die wahre Kunst des Aikido besteht nicht allein darin, einen Angreifer, wenn nötig, unerbittlich zu bezwingen, sondern ihn so zu führen, dass er freiwillig seine feindliche Einstellung aufgibt“, sagt Morihei Ueshiba.

Beim Erlernen und Ausüben von Aikido „schleicht“ sich über die Aneignung körperlicher Techniken und Fähigkeiten eine tieferliegende Lebensphilosophie in das Bewusstsein und Unterbewusstsein, die einem alternative Verhaltensweisen in den unterschiedlichsten Problemsituationen ermöglicht.

AiKiDo ist eine Lebenseinstellung und besteht darin, niemandem körperlichen Schaden oder Schmerzen zuzufügen. Wer diese japanische Kampfkunst erlernt, wird sein „ICH“ und auf diese Weise vielleicht Frieden mit sich selbst und der Welt finden? Andere asiatische Kampfkünste aus China, Korea oder Thailand haben ähnliche Philosophien. Das Erlernen einer Kampfkunst bedeutet Selbstbeherschung, Selbstachtung und sein Gegenüber zu achten. AiKiDo ist eine Möglichkeit Respekt zu lernen.

 

 

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