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BDA fordert Willkommenskultur in Unternehmen und der Gesellschaft

BDABERLIN, 28.03.2013 Trotz der weiterhin stabilen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt dürfen die Herausforderungen angesichts zunehmender Fachkräfteengpässe nicht unterschätzt werden, erklärt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Es ist nicht nur notwendig, alle inländischen Potenziale für Qualifikation und Beschäftigung zu erschließen, Deutschland müsse auch weiter um Fachkräfte aus dem Ausland werben. Besonders erfreulich ist die immer bessere Integration von Zuwanderern aus Nicht-EU-Staaten in den deutschen Arbeitsmarkt. Sie bringen weitgehend schon ein höheres Bildungsniveau als das durchschnittliche der Einheimischen mit. Genau darauf kommt es an, so der BDA.

Abschottungskultur umwandeln in Willkommenskultur

Zuwanderung leistet einen wichtigen Beitrag zu Innovation, Wachstum und Wohlstand. Diese Chance müsse man aktiv nutzen. Deshalb genügt es nicht, das sehr komplizierte Zuwanderungsrecht nur zu ändern und transparenter zu machen, womit man in den letzten Monaten gut vorangekommen ist. Ebenso wichtig ist, dass der Wandel von der jahrzehntelangen Abschottungskultur zu einer echten Willkommenskultur auch glaubwürdig vollzogen, gelebt und nach außen deutlich wird.

BDA fordert Willkommenskultur in Unternehmen und Gesellschaft

Neben einer Willkommenskultur in Unternehmen und der Gesellschaft bedarf es vor allem auch eines Mentalitätswechsels in den zuständigen Verwaltungen und Behörden, den die betroffenen Zuwanderer als freundliche und offene Aufnahme persönlich spüren.

Quelle: BDA

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