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US-Soldaten sollen NPD-Terroristen bekämpfen?

Scherzartikel KBERLIN, 01.04.2013: In einem internen US-Bericht zufolge sollen US-Soldaten in den deutschen „braunen“ Krisengebieten, in der die NPD und andere volksverhetzende Organisationen, die die ethnische Säuberung als Ziel haben, ganze Dörfer unter Kontrolle halten, versendet werden. Der amerikanische Präsident Obama hält sich diese zwingendnotwendige Maßnahme vor, sollte sich die Bundesregierung auf ein NPD-Verbot mit den Ländern nicht einigen können. In der New York Times sagt Obama: „Wir haben schon einmal Deutschland von den Nazis befreit und wir werden es wieder tun“, so der US-Präsident.

Der Philipp ist ein Spielverderber

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel ist darüber nicht erfreut. Sie sagt gegenüber Journalisten: „Ich bin darüber nicht erfreut und enttäuscht, dass ich selbst handlungsunfähig bin, aber die Amerikaner haben Deutschland und Europa stets von den Nazis befreit. Ich bin davon überzeugt, dass sie es wieder tun können. Dafür lade ich den US-Präsidenten nach Rostock-Lichtenhagen herzlich ein. Dort kann der US-Präsident sich ein persönliches Bild des Fremdenhasse der NPD und andere rassistische Splittergruppen vor Ort machen“. „Wenn es nach mir gehen würde, würde ich die NPD-Terrororganisation sofort verbieten, aber der Philipp hat was dagegen, der Philipp ist ein Spielverderber“, fügt die Kanzlerin hinzu.

Die Bundeskanzlerin weiter: „Wenn die US-Soldaten schon mal hier sind, dann könne man über den Kampf gegen Pro NRW, NSU, DVU, REP und andere Kameradschaften nachdenken. Mit Fundamentalisten habe man ebenfalls hierzulande einige Probleme. Ich werde dem US-Präsidenten dafür ein Konzept vorlegen. Unsere Bundeswehrsoldaten könnten strategische Hilfe leisten und den US-Soldaten alte Pläne von 1933 geben“. Der Opposition gehen die Pläne von Kanzlerin Merkel nicht weit genug und fordern mehr US-Truppen für den Kampf gegen die NPD-Terroristen. „100.000 US-Soldaten sind zu wenig. Wir fordern 500.000 gegen die NPD-Terroristen“, sagt der Oppositionsführer und Soziallist Herr Dr. Marx von der der Linksgrünen-Fraktion.

Merkel legt sich mit ihrer Haltung gegen ihren Vize-Kanzler und Bundeswirtschaftsminister, Dr. Philipp Rösler, an. Rösler will kein NPD-Verbot. Gegenüber Medien sagt er: „Dummheit kann man nicht verbieten“.

UN-Soldaten sollen vermitteln?

Die FDP Fraktion setzt stattdessen auf eine diplomatische Lösung. Der Außenminister, Herr Dr. Westerwelle, sagte gegenüber Medien, dass er zunächst Truppen der Vereinten Nationen in die von der NPD kontrollierten Gebieten versenden wolle. Zunächst wolle man 17 UN-Soldaten versenden, weil man davon ausgeht, dass die 17 Blauhelme von den Nazis zusammengeschlagen werden. Damit würde man den Amerikanern ein Argument mehr liefern, um anschließend die 100.000 US-Soldaten zu entsenden. Der Außenminister regt an auch über einen Bündnisfall nachzudenken. Nach einem Bündnisfall wären alle NATO-Staaten im Kampf gegen die Rechtsterroristen beteiligt.

NATO-Truppen im Kampf gegen die NPD?

Der NATO-Chef hält von solchen Plänen nicht viel. Die NATO-Truppen sind für solch einen Kampf gegen die NPD-Anhänger nicht vorbereitet und warnt davor die NATO-Truppen für einen Guerilla-Krieg mit der NPD und andere Kameradschaften zu missbrauchen. Er sagt auch, dass man die NPD nicht unterschätzen sollte. „Wer es schafft von der deutschen Bundesregierung, trotz verfassungsfeindlicher und rassistischer Ideologie, durch das Parteifinanzierungsgesetz Millionen an Euros zu erhalten und in den Landtagen vom deutschen Volk hinein gewählt zu werden, darf man solche Feinde der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte nicht unterschätzen“, so der NATO-Chef.

Für die 100.000 US-Soldaten wäre der Kampf gegen die Nazis, gegen die NPD und andere Kameradschaften ein leichtes Spiel. Die ungebildete Truppe der NPD ist gegenüber der Supermacht USA deutlich unterlegen. Die NPD-Anhänger zeigen sich gelassen. Man habe keine Angst vor den „Juden, Negern, Fidschis und sonstige Kanacken in US-Uniform“, meint der stolze Deutsche, David Kazinski, dessen Vorname  ein hebräisch-jüdischer und dessen Nachname ein polnischer ist und sagt anschließend „Sieg Heil“ und hebt vor den Augen der Journalisten seine rechte Hand zum Hitlergruß.

China, Russland und Indien wollen mitspielen

Nach einem Treffen der drei Atommächte China, Russland und Indien, in Mecklenburg-Vorpommern, haben sich die Regierungschefs darauf geeinigt den Amerikanern nicht alleine den „Spaß“ zu gönnen. Man wolle als Mitglied der Weltgemeinschaft ebenfalls dazu beitragen, den globalen Rassismus zu bekämpfen. Man sei bereit den Amerikanern und der NATO im Kampf gegen die NPD-Terroristen zu helfen. Dafür wolle man rund 300.000 chinesische, russische und indische Soldaten bereit stellen, heißt es in den Regierungskreisen.

Text: Der Text ist ein Scherzartikel zum 01. April 2013

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