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Musikalisch-kultureller Reichtum Europas

Isabella Gabriel Niang wurde 1959 in Mainz geboren. Sie studierte Malerei an der Universität der Künste Berlin und absolvierte 1997 als Meisterschülerin bei Prof K.-H. Herrfurth. Seitdem ist sie freischaffend in Berlin tätig.  Als Stifterin hat Niang die STIFTUNG INTERNATIONALES FORUM ins Leben gerufen und lädt weitere Stifter und Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft ein, sich am kontinentenübergreifenden Projekt „Die Kunst und ihre Macht“ zu beteiligen.

Isabella Gabriel Niang wurde 1959 in Mainz geboren. Sie studierte Malerei an der Universität der Künste Berlin und absolvierte 1997 als Meisterschülerin bei Prof K.-H. Herrfurth. Seitdem ist sie freischaffend in Berlin tätig. Als Stifterin hat Niang die STIFTUNG INTERNATIONALES FORUM ins Leben gerufen und lädt weitere Stifter und Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft ein, sich am kontinentenübergreifenden Projekt „Die Kunst und ihre Macht“ zu beteiligen.

Am 28. Juni 2013, 15 Uhr lädt das Ministerium zum ersten Teil der Reihe So klingt Europa ein, die den musikalisch-kulturellen Reichtum Europas vorstellt. Den Auftakt bildet Estland, das eine vielfältige und traditionsreiche musikalische Landschaft besitzt. Weltweit bekannt sind z.B. der zeitgenössische Komponist Arvo Pärt oder der Dirigent Paavo Järvi.

Das Bundesfinanzministerium möchte mit dieser Reihe dazu beitragen, in Zeiten ökonomischer Krisen den Kulturraum Europa stärker in den Fokus zu rücken.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in diesem Infobrief und unter www.bundesfinanzministerium.de/estland.

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