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SPD-Generalsekretärin Fahimi für Punktesystem im Zuwanderungsgesetz

Yasmin Fahimi

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi (Foto: Susie Knoll / SPD)

In der „Rheinische Post“ Zeitung spricht sich die SPD-Generalsekretärin, Yasmin Fahimi, für ein neues Zuwanderungsgesetz aus. Für die Gewinnung von Fachkräften und um die Einwanderung auf den deutschen Arbeitsmarkt besser steuern zu können, sei auch ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild für Fahimi denkbar. Gegenüber der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ sagt die SPD-Politikerin: „Wir müssen die klassische Zuwanderung auf den Arbeitsmarkt besser lenken. Länder wie die USA, Kanada und Australien machen es vor: Deutschland braucht ein Zuwanderungsgesetz, das diesen Zustrom ordnet. Im Sinne der Betroffenen und im Sinne unseres Arbeitsmarkts. Ein Punktesystem könnte helfen, Einwanderungswillige nach Ausbildung, Alter und Sprachfähigkeit auszuwählen.“Zugleich warnte die SPD-Generalsekretärin vor einer unzureichenden Finanzierung von Integrationsangeboten in Deutschland. „Bei den Sprachkursen droht aktuell eine Finanzlücke von 50 Millionen Euro pro Jahr. An dieser Stelle ist Bundesinnenminister Thomas de Maiziere gefordert sicherzustellen, dass Sprachkurse weiterhin flächendeckend angeboten werden können“, sagte Fahimi der „Rheinischen Post“.

Quelle: OTS: Rheinische Post newsroom: http://www.presseportal.de/pm/30621

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