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Günstigere Lösungen für Rücküberweisungen in die Heimat

offering adviceWenn Migranten ihre Familien durch Geldtransfers in die Heimat unterstützen wollen, entstehen dabei immer höhere Kosten. Der britische Dienstleister Azimo schafft jedoch mit einer neuen Lösung Abhilfe. Bereits im Dezember 2012 wurde berichtet, dass die Rücküberweisungen von rund 200 Millionen Migranten eine Rekordhöhe erreicht haben. Inzwischen ist der Betrag weiter angestiegen. Laut den Prognosen der Weltbank haben Migranten im Jahr 2014 436 Milliarden US-Dollar in ihre Heimatländer überwiesen.

Wenn Menschen ihr Heimatland verlassen, wollen sie dabei nicht nur für sich selbst ein besseres Leben aufbauen. Oft verhindern Einwanderer durch Geldtransfers in ihre Heimatländer, dass ihre Verwandten weiter unter schwerem Hunger leiden müssen. Laut einem Bericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen übersteigen die Rücküberweisungen die Entwicklungshilfe mittlerweile um das Dreifache. Die Organisation kommt darin zur Schlussfolgerung, dass durch die Rückzahlungen nicht nur der Hunger bekämpft, sondern auch die Wirtschaft von Ländern gestärkt wird. Das Institut für Weltwirtschaft beschäftigt sich intensiv mit den Auswirkungen dieser Geldtransfers und berichtet über erhebliche „wirtschaftliche, politische und soziale Folgen“ für Staaten, die von diesen finanziellen Mitteln profitieren.

Nicht nur Migranten aus Entwicklungsländern unterstützen ihre Familien durch Rücküberweisungen. Wegen der Finanzkrisen in Südeuropa zieht es immer mehr Menschen aus Griechenland, Italien, Spanien und Portugal nach Deutschland. Auch die Migranten aus Südosteuropa unterstützen die zurückgelassenen Verwandten, um ihnen einen besseren Lebensstandard zu ermöglichen.

Die Kosten für Rücküberweisungen steigen immer weiter an. Dafür sind unter anderem die Geldwäsche-Gesetze verantwortlich. Aus Angst vor Sanktionen sind die Banken mittlerweile sehr vorsichtig geworden. Für die illegalen Geschäfte von reichen Kriminellen werden so aber vor allem unschuldige Migranten bestraft. Von dem Geld, das Einwanderer ihren armen Familien senden wollen, gehen oft mehr als 10 Prozent an die Bank. Insbesondere Afrika ist durch die hohen Kosten für Geldtransfers betroffen.

Eine günstige Alternative bietet das britische Unternehmen Azimo an. Durch das Angebot dieser Firma ist der Zahlungsverkehr über das Internet möglich. Zahlungen werden beispielsweise durch Facebook oder mobile Apps getätigt. Überweisungen erfolgen über Bankkonten, an spezielle Empfangsstellen oder durch digitales Guthaben auf mobilen Geräten. Auch eine Zustellung des Geldes an private Adressen ist in manchen Fällen möglich. Die Empfänger von Zahlungen müssen eine Abholnummer angeben und sich mit einem Identitätsnachweis ausweisen.

Mit Gebühren zwischen einem und zwei Prozent ist Azimo viel günstiger als die meisten anderen Anbieter. In der Regel wird für den Geldtransfer nur ein Werktag benötigt. Das einzige Problem bei dieser Dienstleistung ist die Ungewissheit über den Datenschutz bei der Datenübertragung über Facebook oder mobile Apps. Azimo garantiert jedoch, keine Informationen über Geldtransfers an Facebook zu übertragen.

Weil für Verwandte mehr von dem überwiesenen Geld übrig bleibt, ist Azimo für Migranten also eine gute Option. Durch den benötigten Identitätsnachweis und eine geheime Abholnummer wird auch die Sicherheit eines Geldtransfers garantiert.

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